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Chronik der Gemeinschaft

25 Jahre Gemeinschaft

In der zurückliegenden Zeit wurde viel bewirkt. Die Gesellschaftspolitische Arbeit im Stadtbezirk war und ist vorbildlich. Lesen Sie, wie 1976 alles mit einer Einladung des damaligen Bezirksvorstehers Fritz Kowallek begann und was aus der Zusammenarbeit der ortsansässigen Vereine wurde.

Erste Kontakte

Aufgrund des Ergebnisses einer Besprechung mit den Vereinen und Vertretern der Politik lud Bezirksvorsteher Fritz Kowallek mit Schreiben vom 13.02.76 alle ortsansässigen Vereine, Organisationen und Kirchengemeinden zu einer Besprechung am 04.03.1976 in die Gesamtschule Berger Feld ein. Im Einladungsschreiben wies der Bezirksvorsteher auf § 13 b der GO NRW hin, in dem u. a. als Aufgabe der Bezirksvertretung die Betreuung und Unterstützung der örtlichen Vereine, Verbände und sonstiger Vereinigungen im Stadtgebiet aufgeführt war.
Bereits vor der Konstituierung der Bezirksvertretung Gelsenkirchen-Ost beginnend wurden mehrfach Anliegen und Wünsche von einigen Vereinen entgegengenommen und erfreulicherweise konnten im Interesse der Vereine für sie günstige Regelungen erreicht werden.
Wie notwendig eine solche Zusammenkunft war, zeigt der Ablauf der Besprechung. Von den vielen angesprochenen Problemen soll an dieser Stelle nur eines genannt werden:
Walter Alexander von der KG Erler Funken schlug vor, eine Mehrzweckhalle für größere Vereine des Stadtbezirks GE-Ost zu errichten. Die örtlichen Vereine hatten seit Schließung des Schützenhauses Holz keinen geeigneten Veranstaltungsort.
An dieser Besprechung nahmen u. a. Vertreter der Verwaltung, 6 Stadtverordnete und 9 Bezirksverordnete teil.

Bezirksvertretung gibt Anstoß

In der Sitzung der Bezirksvertretung Gelsenkirchen-Ost am Donnerstag, dem 09.12.76 wurde folgendes beschlossen:
"Die Bezirksvertretung wird beauftragt, sich umgehend mit den Vereinen und Organisationen des Stadtbezirks Gelsenkirchen-Ost in Verbindung zu setzen, um gemeinsam Ort, Zeit, Art und Umfang eines Stadtbezirksfestes festzusetzen."
Die Bezirksverordneten waren sich darin einig, dass sie mit diesem Beschluss einem breiten Anliegen der Menschen, die in unserem Stadtbezirk wohnen, nachkommen und eine solche Maßnahme die Zustimmung der ortsansässigen Vereine und Organisationen finden würde.
Schon am 11.01.1977 fand die 1. Zusammenkunft mit den in Frage kommenden Vertretern der Vereine in der Gesamtschule Berger Feld statt. Seitens des Einladenden war darum gebeten worden, die Zahl der Vertreter pro Verein auf 3 Personen zu beschränken.
Bezirksvorsteher Fritz Kowallek gab zunächst Informationen über seine Bemühungen zum Bau einer Mehrzweckhalle in Erle und über das Stadtbezirksfest, das aller Voraussicht nach für die Zeit vom 28.07. bis 01.08.1977 geplant war, bekannt.
Sodann wurde auch darüber diskutiert, eventuell eine "Arbeitsgemeinschaft der Vereine, Gemeinschaften, Verbände und Kirchengemeinden im Stadtbezirk Gelsenkirchen-Ost" zu gründen. Dabei wies der Bezirksvorsteher auf die Vorteile einer solchen Arbeitsgemeinschaft hin. Er bat die anwesenden Vertreter der Vereine über den Vorschlag der Gründung einer solchen AG in den zuständigen Gremien und Organen zu sprechen und dann mitzuteilen, ob eine Bereitschaft zum Beitritt bestehe.

Gründungsversammlung

Das Echo auf den Vorschlag des Bezirksvorstehers war sehr positiv. 35 Vereine erklärten schriftlich ihr Interesse an einer solchen Arbeitsgemeinschaft und bekundeten, einer solchen Organisation beitreten zu wollen.
Aufgrund der positiven Resonanz lud der Bezirksvorsteher für den 27.04.1977 in den großen Saal der ev. Kirchengemeinde Erle, Cranger Straße, zur Gründungsversammlung der "Gemeinschaft der Vereine, Gemeinschaften, Verbänden und Kirchengemeinden im Stadtbezirk Gelsenkirchen-Ost" ein. An dieser Gründungsversammlung nahmen Vertreter von 24 Vereinen teil.
Unter Vorsitz von Herrn Jedamzik wurde Herr Bezirksvorsteher Fritz Kowallek einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Eine weitere Kandidatur lag nicht vor. Als gleichberechtigte stellv. Vorsitzende wurden die Herren Karl-Heinz Terlau, Vorsitzender des BSV Erle-Middelich, und Pfarrer Heribert Warnke, Kirchengemeinde St. Bonifatius, ebenfalls einstimmig gewählt. Als Beisitzer wurden gewählt: Renate Englich, Leni Wünnemann, Horst Müller, Johann Schmidt, Gerhard Thimm, Wolfgang Weidner, Walter Alexander, Josef Bauer, Lothar Kozian, Helmut Kannapin, Wilhelm Kampmann, Kurt Feika, Heinz Scholz, Josef Förster, Helmut Holthuis, Otto Salomon.
Des weiteren wurde über die vorläufigen Richtlinien für die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft abgestimmt. Sie wurden einstimmig angenommen. In der Gründungsversammlung wurde dann über die Art und Weise des ersten Stadtbezirksfestes GE-Ost gesprochen und Einigung erzielt.

Auf ging`s - Das 1. Stadtbezirksfest

Nach intensiver Vorbereitung durch die Arbeitsgemeinschaft, der zwischenzeitlich 35 Mitglieder angehörten, wurde das 1. Stadtbezirksfest, das in der Zeit vom 29.07. bis 01.08.1977 durchgeführt wurde, mit einem Bunten Nachmittag für Jung und Alt im Festzelt an der Mühlbachstraße eröffnet.
Fast 1.000 Personen fanden im Festzelt Platz. Die vielen Helfer hatten alle Mühe, die Besucher mit Kaffee und Kuchen zu versorgen. Mit diesem Ansturm hatte auch der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft nicht gerechnet; gehofft hatten es selbstverständlich alle Beteiligten. Der Einladung gefolgt waren auch Bürgermeister Egon Rossa, Oberstadt-direktor Prof. Dr. Meya sowie Fraktionsvorsitzender Kurt Bartlewski.
Durch das Programm führte der Vorsitzende des KC Grün-Weiß Resse, Hans Bzodek. Die Stimmung im Zelt war ausgezeichnet. Sie wurde auch nicht durch die schlechte Akustik getrübt.
Zum Auftakt sang der Erler Kinderchor und eine Laien-Spielgruppe des Ev. Ostpreußischen Arbeiter-Unterstützungs-vereins zeigte, wie es bei einem Kochkursus zugehen kann. Es tanzten die Minigarde der KG Erler Funken sowie die Gymnastikgruppe Charme und Schönheit der Kath. Kirchengemeinde St. Bonifatius unter der Leitung von Frau Donnay. Der dröge Egon (Wittkamp) strapazierte die Lachmuskeln der Besucher. Zum Abschluß spielte die Ratsband mit den Stadtverordneten Wilfried Holberg und Kurt Bartlewski, Bezirksvorsteher Fritz Kowallek sowie Baß-Spieler Heinz Hink, der für Oberbürgermeister Werner Kuhlmann eingesprungen war.
Das traditionelle Schützenfest des BSV Erle-Middelich war Teil des Stadtbezirksfestes 1977. Diese Veranstaltung war ein voller Erfolg. Das Festzelt war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Begeisterung unter den Erler Bürgern und auch bei den Mitwirkenden war groß.
Am Samstag, dem 30.07.1977, gab es gleich vier Veranstaltungen: Auf dem Marktplatz in Erle ein Radfahrgeschicklichkeits- Turnier, auf der Bezirkssportanlage Oststraße ein Fußballspiel, eine Gedenkfeier an die Toten des BSV Erle-Middelich am Ehrenmal St. Barbara und abends im Festzelt an der Mühlbachstraße einen Tanzabend.
Am Sonntag, dem 31.07.1977 gab es um 10.00 Uhr drei Veranstaltungen: das Volkswandern, den Volkslangstreckenlauf und das Volksradfahren. Um 11.00 Uhr gab es im Festzelt bei Musik einen Frühschoppen und um 12.00 Uhr das Erbsensuppe- Essen.
Am Nachmittag gab es in Erle einen großen Festzug der Schützen aus Nah und Fern. Der Tag endete mit einem gelungenem Bürgerball im Festzelt.
Am Tag darauf, um 10.00 Uhr, begann das Königsschießen des BSV Erle- Middelich und anschließend gab es wiederum ein Erbsensuppe- Essen. Abends gab es dann als Abschluß des 1. Stadtbezirksfestes einen Krönungsball.

Weiterhin aktiv - Jedes Jahr ein Stadtbezirksfest

Nach dem großen Erfolg des 1. Stadtbezirksfestes war es eigentlich vorgegeben, jedes Jahr eine solche Veranstaltung durchzuführen. Im Laufe der zurückliegenden Jahre gab es eigentlich bei den 18 Stadtbezirksfesten, die dem 1. Fest folgten, fast durchgehend gelungene Veranstaltungen. Es wurden mehrfach neue Einzelveranstaltungen gefordert und durchgeführt; andere wiederum, die weniger Interesse bei den Bürgern fanden, wurden nicht mehr wiederholt.

Einweihung der neuen Aula

Eine besondere Freude war es, am 08.05.1982 das neue Domizil für Festveranstaltungen im Stadtbezirk GE- Ost einzuweihen.
Jahrelang war von den Vereinen und der Bezirksvertretung GE- Ost der Bau einer Mehrzweckhalle gefordert worden. Es war auch bereits ein Grundstück dafür vorgesehen. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit wurde dann von den Gremien Einverständnis signalisiert, diese Halle zusammen mit dem neuen Schulzentrum an der Mühlbach-/Coesfelder Straße zu errichten.
Über 500 Bürger des Stadtbezirks Ost nahmen an dem freudigen Ereignis teil und besuchten die neue Aula in der Mühlbachstraße. Oberbürgermeister Werner Kuhlmann übergab in der Festveranstaltung der Bevölkerung des Stadtbezirks offiziell die neue Halle. Er verwies dabei auch auf den finanziellen Anteil der Stadt bei der Halle und sagte u. a. :
Gelsenkirchen hat keine Kosten und Mühen gescheut, denn zu den Landesmitteln flossen 3 Mio. DM an städt. Mitteln in das neue Projekt.

Neuer Vereinsname der Gemeinschaft

Die Gemeinschaft zur Förderung von Kultur, Sport und Brauchtum im Stadtbezirk Gelsenkirchen-Ost e. V., es war der neue Name unserer Gemeinschaft, denn viele lehnten den alten, langen Namen ab, hatte zu einem 2 stündigen Unterhaltungsprogramm eingeladen.
Mit kleinen, flotten Ansagen führte der 2. Vorsitzende der Gemeinschaft, Hans Bzodek, durch die Veranstaltung. Der Erler Kinderchor unter Dirigent Walter Jakisch sangen den Zeisig und Klänge aus dem Musical Hair. Klassisches brachten Tänzerinnen einer Wattenscheider Ballettschule zur Walzermusik von J. S. Strauß auf die Bühne.
Unter dem Motto Singe wem Gesang gegeben traten die Chöre vom MGV Harmonie und MGV 1887 gemeinsam auf.
Die Tanzgruppen des KC Grün-Weiß Resse und der Erler Funken stellten ihr Können unter Beweis. Unter dem Jubel aller Anwesenden erklärte der Vorsitzende der Gemeinschaft, dass 42 Vereine im Bezirk Ost mit der Fertigstellung der neuen Halle wieder eine Heimat gefunden hätten, die mit dem Abbruch des alten Schützenhauses Holz einst verloren ging.
Es würde den Rahmen eines solchen Rückblickes sprengen, wollte man auf alle einzelnen Veranstaltungen eingehen. Dennoch sollen zwei Stadtbezirksfeste besonders hervorgehoben werden.
1. Das Fest im Jahre 1978, das gemeinsam mit dem Bezirksverband der Kleingärtner unter dem Vorsitz von Fritz Kolodzey durchgeführt wurde. Neben den vielen Veranstaltungen gab es am Sonntag, dem 11.08.1978 einen großen Umzug durch Erle. Rund 40 große Fahrzeuge mit Motiven aus tausenden von Dahlien - der Bezirksverband hatte allein 3.000 Dahlien-Knollen zur Verfügung gestellt -, 30 geschmückte Personenwagen, viele Fußgruppen sowie 11 Musikkapellen wurden aufgeboten. Dieser Umzug blieb vielen Bürgern unseres Stadtbezirks noch viele Jahre in Erinnerung
Die 2. große Veranstaltung fand 1986 statt, bei der der Sozialminister Herbert Heinemann die Schirmherrschaft übernahm. Der Minister war Gast bei der Abendveranstaltung am 24.05.1986, die unter dem Motto "Die frohe Seekiste der legendären Haifischbar" stand. Minister Heinemann bezeichnete das Stadtbezirksfest in Gelsenkirchen Ost als beispielhaft für andere Städte und Regionen.

Vorweihnachtliches Singen

Seit 1983 führt die Gemeinschaft am 3. Adventssonntag ein sogenanntes Vorweihnachtliches Singen durch. Diese Veranstaltungen wurden im Wechsel in kath. und ev. Kirchen in den Ortsteilen Erle und Resse durchgeführt.
Das Vorweihnachtliche Singen stößt bei der Bevölkerung des Stadtbezirks auf große Resonanz. Beleg dafür sind die ständig gut besuchten Veranstaltungen. Dabei wirken ortsansässige Chöre und Musiker der Kirchengemeinden mit.

Neujahrsempfänge

Zu Beginn eines neuen Jahres trifft sich im Stadtbezirk Ost alles was Rang und Namen hat. Das Treffen der Funktionsträger aus allen Vereinen, Organisationen und Kirchengemeinden mit den örtlichen Politikern und Verwaltungsmitarbeitern ist eine sehr praktische Gelegenheit, denn hier können die verschiedenen Funktionsinhaber kommunizieren, sich besser kennenlernen und auch eine gegenseitige Unterstützung verabreden. Die Neujahrs-empfänge dienen jedoch auch dem Zusammenhalt der Gemeinschaft.
Anlässlich der Neujahrsempfänge werden regelmäßig verdiente MitbürgerInnen mit der Verdienstmedaille des Stadtbezirks Gelsenkirchen- Ost ausgezeichnet. Die Verleihung einer solchen Verdienstmedaille gilt als Dank für Leistungen in den einzelnen Organisationen, die ja letztlich auch zu einem guten gesellschaftlichen Leben innerhalb unseres Stadtbezirks beitragen.

Wechsel der Vorsitzenden
Ehrenvorsitz Fritz Kowallek

Am 20.10.1993 hielt der erweiterte Vorstand der Gemeinschaft zur Förderung von Kultur, Sport und Brauchtum im Stadtbezirk Gelsenkirchen- Ost im Kaminzimmer der katholischen Kirchengemeinde St. Bonifatius seine turnusmäßige Sitzung ab. Die Tagesordnung sah wie üblich die Vorbereitung der anstehenden Veranstaltungen vor.
Unter Punkt 4 der Tagesordnung Verschiedenes teilte der Vorsitzende Herr Bezirksvorsteher Kowallek der Gemeinschaft mit, daß er bei der nächsten Kommunalwahl im Oktober 1994 nicht wieder kandidieren werde.
Er hielt es aber für zweckmäßig, daß der Bezirksvorsteher auch gleichzeitig 1. Vorsitzender der Gemeinschaft sein sollte. Aus diesem Grunde schlug er vor, dass der künftige Bezirksvorsteher schon jetzt an den Vorstandssitzungen und weiteren Besprechungen teilnehmen solle, damit er sich in diese Materie einarbeiten könne. Der Vorstand stimmte diesem Vorschlag zu und beschloss, Herrn Hans-Werner Mach ab der nächsten Sitzung am 14.12.1993 als Gast zu den Sitzungen einzuladen.
Damit wurde der sich nun abzeichnende Wechsel im Vorstand eingeleitet. Gleichzeitig wurde die durch den Tod von Herrn Helmut Bednarz vakante Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden durch Herrn Hugo Massenberg kommissarisch neu besetzt.
Am 17.09.1994 wurde Herr Fritz Kowallek während einer Feierstunde zum 17 jährigen Bestehen der Gemeinschaft offiziell verabschiedet. Nach der konstituierenden Sitzung der Bezirksvertretung Gelsenkirchen- Ost am 10.11.1995 wurde der gerade neugewählte Bezirksvorsteher Hans-Werner Mach am gleichen Abend auf der Jahreshauptversammlung der Gemeinschaft einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt.
In seiner ersten Rede an die Mitglieder versprach er, die Traditionen der Gemeinschaft im Sinne seines Vorgängers und neuernannten Ehrenvorsitzenden Fritz Kowallek weiterzuführen. Dies wurde durch die weiteren Planungen und Durchführung von Neujahrsempfängen, Stadtbezirksfesten und vorweihnachtlichen Singen eindrucksvoll bestätigt. Dank der tatkräftigen Unterstützung der erfahrenen Vorstandsmitglieder konnte der neue Vorsitzende Altbewährtes mit neuen Ideen verbinden, und so auch für die jüngere Generation neue Akzente setzen. Beispiel hierfür sind die seit Jahren ausverkauften Veranstaltungen mit der Westernhagen Cover Band und das Volksfest auf den Erler Marktplatz.

Ehrenmitgliedschaft für Hans Bzodek

Bei der Jahreshauptversammlung der Gemeinschaft am 21.03.96 wurde der Geschäftsführende Vorstand einstimmig wiedergewählt. Mit einer Ausnahme: Hans Bzodek hatte nach 18 jähriger Vorstandsarbeit als Stellv. Vorsitzender nicht wieder kandidiert. Auf seinen Vorschlag hin, wurde Detlev Kallmeier zu seinem Nachfolger im Amt gewählt.
Hans-Werner Mach würdigte die Leistungen von Hans Bzodek während seines Rechenschaftsberichtes und dankte ihm für seine Leistungen.
Eine besondere Ehrung wurde Hans Bzodek am 01.06.1996 während des Bürgerballs zuteil. In einer gut gefüllten Aula der Gerhart Hauptmann Realschule würdigte der Vorsitzende der Gemeinschaft die Verdienste von Hans Bzodek und verlieh ihm mit einer Urkunde die Ehrenmitgliedschaft der Gemeinschaft.

Kontinuität in den nächsten fünf Jahren

Im siebten Jahr leitet nun bereits Bezirksvorsteher Hans-Werner Mach die Geschicke der Gemeinschaft. Und das zur Zufriedenheit aller Mitglieder und zum Wohle der Bürger.
Unsere Gemeinschaft kann mit Fug und Recht als einmalig und beispielhaft in der Bundesrepublik angesehen werden. Sie steht nach wie vor auf sicheren Füßen und expandiert weiter. Erst vor wenigen Wochen konnte mit dem AMC-FKM-Mobil das 60. Mitglied in die Gemeinschaft aufgenommen werden.
Die nach wie vor hohe Attraktivität der Gemeinschaft zur Förderung von Kultur, Sport und Brauchtum ist das Verdienst vieler Männer und Frauen und auch Kinder unseres Stadtbezirks. Ihnen gebührt unser aller Dank.
Es bleibt zu hoffen, dass sich auch in der Zukunft genügend Köpfe, Beine und Arme finden werden, um für die Menschen unseres Stadtbezirkes diese positive Arbeit weiterzuführen.

Die Gemeinschaft im Internet "www.gelsenkirchen-bezirk-ost.de"

Im November 2000 hat der Vorsitzende Hans-Werner Mach der Gemeinschaft vorgeschlagen, das neue Medium Internet zu nutzen. Nach kurzer Diskussion wurde beschlossen, die Gemeinschaft unter der Domain www.gelsenkirchen-bezirk-ost.de zu präsentieren. In den folgenden Wochen wurde mit Hochdruck an der Erstellung derHomepage gearbeitet. Das fertige Produkt wurde bei der Jahreshauptversammlung, am 26.04.01 im großen Saal des Gemeindehauses St. Bonifatius, der Gemeinschaft und der Öffentlichkeit präsentiert.